Den BerlinAppell zur Wohnungs-politik online unterstützen!

Bitte verbreitet und unterstützt den Aufruf! Zum Unterstützen eine Email an berlinappell@gmx.de schreiben oder die Kommentarfunktion dieses Artikels benutzen. Dein / Ihr Name (ggf. Organisation) erscheint auf dieser Webseite als eine für Suchmaschinen unlesbare Bilddatei. Vielen Dank!
Zur Kommentarfunktion HIER, bisherige Kommentare HIER

Liebe Engagierte, Interessierte, liebe Mieterinnen und Mieter!

Die Mietenwillkür und Zweckentfremdung von Wohnraum in Berlin geht so nicht mehr weiter! Deshalb will der BerlinAppell als Sofortmaßnahme erreichen: Die vorhandenen Gesetze zum Verbot der Mietpreisüberhöhung und Mietwucher müssen endlich wieder anwendbar werden! Die Preise für Neuvermietungen müssten sich dadurch wieder am Mittelwert des Mietspiegels orientieren.

Ein Beispiel aus Frankfurt/Main zeigt, dass dies nichts ungewöhnliches ist.

Insbesondere die Ankündigung einer Anzeigenwelle von Mietpreisüberhöhungen beim Amt für Wohnungsaufsicht oder einer Musterklage wird sehr großen politischen Druck aufbauen!

Mittlerweile übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum in Berlin das Angebot bei weitem. Viele Eigentümer nutzen das aus und spekulieren mit überhöhten Mieten. Das ist eigentlich laut §5 Wirtschaftsstrafgesetz verboten. Hier wird geregelt, dass Neuvermietungen bei einer angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt höchstens bis zu 20% über dem Mittelwert des Mietspiegels liegen dürfen – eine Mietpreisbindung.
Dieses sinnvolle Gesetz ist leider seit dem Jahr 2002 ausgesetzt, als ein Gerichtsurteil die damalige Wohnungsmarktsituation als nicht mehr angespannt bewertete.
Seitdem gibt es bei Neuvermietungen keine Limits mehr und der Mietspiegel greift erst, wenn die Wuchermiete bereits „vereinbart“ wurde. Zudem darf Wohnraum beliebig in Ferienappartements und Büros umgewandelt werden. Der Senat ist aufgefordert, diesen für das Gemeinwohl schädlichen Zustand zu beenden, indem er den existierenden angespannten Wohnungsmarkt endlich offiziell feststellt. Damit wäre die Möglichkeit gegeben, den §5 wieder anzuwenden – Mietpreisüberhöhung wäre endlich wieder verboten.

Renditeverluste hätten nur Eigentümer, die mit Wuchermieten spekulieren. Diejenigen, die Altmieter aus ihren Wohnungen herausgraulen, weil sie bei Neuvermietungen bisher jeden Preis verlangen können und die Mangellage ausnutzen. Und diejenigen die meinen, die Eigentumswohnung schon nach zehn Jahren „wieder drin“ haben zu müssen. Solide Eigentümer können mit den Werten des Mietspiegels gut wirtschaften.
Für die Masse der Mieterinnen und Mieter würde sich die Lage wesentlich entspannen und der Mietspiegel würde nicht mehr so schnell ansteigen oder sogar in einigen Bereichen leicht sinken. Berlin wurde lange genug kaputtspekuliert!

Unterstützt diesen Appell mit eurem Namen!

Bitte eine Email an berlinappell@gmx.de schreiben oder die Kommentarfunktion dieses Artikels benutzen. Dein / Ihr Name (ggf. Organisation) erscheint auf dieser Webseite (als für Suchmaschinen unlesbare Bilddatei). Vielen Dank!
Zur Kommentarfunktion HIER

BerlinAppell zur Mie­ten­po­li­tik

Wir rufen den Ber­li­ner Senat auf, an­ge­sichts des ge­rin­gen Woh­nungs­an­ge­bots end­lich wie­der of­fi­zi­ell die Woh­nungs­knapp­heit fest­zu­stel­len. Der um sich grei­fen­de Miet­wu­cher, der die Not aus­nutzt, muss damit auf­ge­hal­ten wer­den.

Die Si­tua­ti­on ist dra­ma­tisch: Die Nach­fra­ge über­steigt das An­ge­bot bei wei­tem. Das führt seit 2002, als der Sta­tus der Woh­nungs­knapp­heit auf­ge­ho­ben wurde und die Ei­gen­tü­mer seit­dem jede Miete ver­lan­gen dür­fen, zu einer zu­neh­men­den Ver­drän­gung der an­ge­stamm­ten Be­völ­ke­rung aus den In­nen­stadt­be­zir­ken. Wir sehen die Vor­aus­set­zun­gen für die Feststellung einer stadt­wei­ten Woh­nungs­knapp­heit für ge­ge­ben an, denn das An­ge­bot in den Rand­be­zir­ken gleicht längst nicht mehr die Not­la­ge in der In­nen­stadt aus. Zudem ist es auch nicht zumutbar, dass Menschen aus ihrem gewachsenen Umfeld an den Stadtrand hinausgedrängt werden.

Die Wie­der­fest­set­zung der Woh­nungs­knapp­heit führt dazu, dass sich die Prei­se bei Neu­ver­mie­tun­gen an den Mit­tel­wert des Miet­spie­gels ori­en­tie­ren müs­sen. Es würde wie­der der §5 des Wirt­schafts­straf­ge­set­zes zur Miet­preis­über­hö­hung gel­ten. Zudem wäre die Zweck­ent­frem­dung von Wohn­raum z. B. in Bü­ro­nut­zung oder für Fe­ri­en­ap­par­te­ments ver­bo­ten.

Un­ter­neh­men Sie die­sen drin­gend not­wen­di­gen Schritt als mög­li­che So­fort­maß­nah­me hin zu einer Si­che­rung des so­zia­len Ge­fü­ges Ber­lins!

Unterstützende Organisationen:

Initiative Stadt Neudenken
Berliner Kunsthalle e.V.,
Orgateam der Kampagne Bündnis „Rechtspopulismus stoppen“
RAW-tempel e.V.
Bündnis 90/Die Grünen, Kreisverband Friedrichshain-Kreuzberg
Mietergemeinschaft vom Kottbusser Tor
Initiativkreis Mediaspree Versenken! AG Spreeufer
UBI KLiZ e. V./ Mieterladen
En Buenas Manos e.V.
Verein zur alternativen Stadtraumnutzung
Netzwerk Selbsthilfe e.V.


Bisherige Unterstützerinnen und Unterstützer: 400









164 Antworten auf „Den BerlinAppell zur Wohnungs-politik online unterstützen!“


  1. 1 Michael Hesz 24. August 2011 um 17:00 Uhr

    Wohnen ist ein Grundrecht und kein Markt!
    In die Platte mit Pobereit und Wolf!

  2. 2 firas sabbabgh 29. August 2011 um 17:29 Uhr

    hallo, mein name ist firas,
    die permanent steigenden mieten zerstören nachhaltig meine lebensgrundlage. durch überteuerten wohnraum und gleichzeitg sinken löhnen, bzw. arbeitsangebot zu angemessenen löhnen im verhältnis zu immer teurer werdeneden lebenshaltungskosten strägt zu meiner langsamen aber stetigen verarmung bei. es kann nicht sein, dass ich die hälfte dessen was ich verdiene in meine wohnung stecken muss. und wenn mir jetzt irgendein politiker vorhält ich würde nicht genug nach arbeit suchen, so möge er sofort schweigen oder meiner einladung folgen.
    BEGLEITE MICH EINE WOCHE DURCH MEIN LEBEN.
    DIE KAMERA IST DABEI.

    MIETEN RUNTER SOFORT!

    Firas Sabbagh

  3. 3 Susanne Lehnig 30. August 2011 um 12:38 Uhr

    Offizielle Feststellung der Wohnungsknappheit jetzt! Unterstütze ich!

  4. 4 Martin Hedler 01. September 2011 um 16:05 Uhr

    Den Apell zur Wohnungspolitik unterstütze ich sehr!
    Aber was macht da die Google-Anzeige „Ihr neues Büro in Berlin- Mieten Sie direkt am Berliner Alexanderplatz“ auf Eurer HP??

    Durch die Einführung des Mietspiegels wurde/werden die Mieten bei knappen bezahlbaren Wohnraum weiter in die Höhe getrieben.
    Diese Art der Mietfestsetzung bei Neuvermietung muß weg!!!
    Es können alle Zusammenwohnen! Eine Mischung von teuren und (!!!) bezahlbaren Wohnungen mit der entsprechenden Bevölkerung beugt einer Ghettoisierung vor. Keine Slums und keine Zäune um Wohnanlagen der Reichen!

    MfG
    Martin Hedler
    Berlin-Mitte

  5. 5 Anna Marten 02. September 2011 um 15:30 Uhr

    Ich bin Berlinerin und Kreuzbergerin und sehe die Mietpreisveränderung als weiteren Baustein der absoluten sinnentleerten Ausbeutung! Wir wohnen bei der GSW, die kümmert sich Null de Bohne um irgendwas und steigert die Miten wo sie nur können. Warum soviel Geld für Wohnraum??? Wer soll sich das noch leisten? Die Berliner genau nicht! Gentrifizierung nein Danke!!

  6. 6 Constantin Ungureanu 02. September 2011 um 21:31 Uhr

    Gute Idee!

  7. 7 Frank Nussbücker 03. September 2011 um 9:22 Uhr

    Ich unterstütze den Appell
    Frank NUssbücker

  8. 8 jan theiler 03. September 2011 um 13:52 Uhr

    ich unterstütze den appell gerne mit meinem namen

  9. 9 Clio Wildner 04. September 2011 um 11:37 Uhr

    Der Mietspiegel ist eine Farce!

  10. 10 Jesko Fezer 05. September 2011 um 9:48 Uhr

    Ich möchte den Berlin Appell zur Wohnungspolitik online unterstützen! Gruss jesko fezer

  11. 11 Miriam Noa 05. September 2011 um 9:55 Uhr

    Ich unterstütze den Aufruf von BerlinAppell!

  12. 12 Axel Klag 05. September 2011 um 21:57 Uhr

    BerlinAppell zur Mie­ten­po­li­tik

    Wir rufen den Ber­li­ner Senat auf, an­ge­sichts des ge­rin­gen Woh­nungs­an­ge­bots end­lich wie­der of­fi­zi­ell die Woh­nungs­knapp­heit fest­zu­stel­len. Der um sich grei­fen­de Miet­wu­cher, der die Not aus­nutzt, muss damit auf­ge­hal­ten wer­den.

    Die Si­tua­ti­on ist dra­ma­tisch: Die Nach­fra­ge über­steigt das An­ge­bot bei wei­tem. Das führt seit 2002, als der Sta­tus der Woh­nungs­knapp­heit auf­ge­ho­ben wurde und die Ei­gen­tü­mer seit­dem jede Miete ver­lan­gen dür­fen, zu einer zu­neh­men­den Ver­drän­gung der an­ge­stamm­ten Be­völ­ke­rung aus den In­nen­stadt­be­zir­ken. Wir sehen die Vor­aus­set­zun­gen für die Feststellung einer stadt­wei­ten Woh­nungs­knapp­heit für ge­ge­ben an, denn das An­ge­bot in den Rand­be­zir­ken gleicht längst nicht mehr die Not­la­ge in der In­nen­stadt aus. Zudem ist es auch nicht zumutbar, dass Menschen aus ihrem gewachsenen Umfeld an den Stadtrand hinausgedrängt werden.

    Die Wie­der­fest­set­zung der Woh­nungs­knapp­heit führt dazu, dass sich die Prei­se bei Neu­ver­mie­tun­gen an den Mit­tel­wert des Miet­spie­gels ori­en­tie­ren müs­sen. Es würde wie­der der §5 des Wirt­schafts­straf­ge­set­zes zur Miet­preis­über­hö­hung gel­ten. Zudem wäre die Zweck­ent­frem­dung von Wohn­raum z. B. in Bü­ro­nut­zung oder für Fe­ri­en­ap­par­te­ments ver­bo­ten.

  13. 13 sara wehrs 06. September 2011 um 0:06 Uhr

    ich unterstütze den berlinappell zur wohnungspolitik.

  14. 14 Eva Luenig 06. September 2011 um 10:29 Uhr

    Ich unterstuetze hiermit den Berlin Appell zur Wohnungspolitik,

    ich selbst habe nach 2 Jahren Abwesenheit erleben muessen was es jetzt heisst in Berlin eine halbwegs zentrale bezahlbare Wohnung zu finden.
    Ich konnte erst gar nicht glauben wie sich das innerhalb der letzten 2 Jahre veraendert hat!
    Was war das fuer ein Spiessrutenlauf!
    Aus eigener Erfahrung weiss ich was es heisst in absolut ueberteuerten Wohnungen zu leben, anderswo in Deutschland und aller Welt ist dies schon traurige Tatsache. Ich wuerde mir sehr wuenschen dass dies in Berlin verhindert werden kann. Die Hoffnung stirbt zuletzt……

  15. 15 Wolfgang Heinze 06. September 2011 um 13:26 Uhr

    die Vermieter tun nichts an den Wohnungen außer die Mieten zu erhöhen. Wünsche mir, dass mein Gehalt auch so steigt, wie die Mieten. Es reicht jetzt. Daher ich unterstütze den BerlinAppell zur Wohnungspolitik.

  16. 16 Rainer Sauter 06. September 2011 um 14:42 Uhr

    Eine neue Initiative im Mieten-Bereich ist dringend fällig.
    Ich bzw. wir unterstützen den Apell und werden uns die etablierte Politik vornehmen.
    Gruß Rainer Sauter

  17. 17 Elena Guzman 06. September 2011 um 14:43 Uhr

    Häuser zum drin Leben und nicht für Profite!
    Immobiliengesellschaften sollten als Dienstleistende Dienste leisten und nicht wie Herrscher auftreten, denen sich die Mieter_innen unterwürfigst unterordnen, um Raum zum Leben zu bekommen. Wo sind wir denn?

  18. 18 nikola schwarzer 06. September 2011 um 15:45 Uhr

    mieten stopp. > unterstützung des berlinapells zur wohnungspolitik

  19. 19 Stefanie Manseck 07. September 2011 um 15:42 Uhr

    Mieten müssen bezahlbar bleiben! Verdrängung verhindern!

  20. 20 Wolfram Metzig 07. September 2011 um 16:39 Uhr

    Stoppt den Mietirssinn!

  21. 21 malte 07. September 2011 um 17:17 Uhr

    in kreuzberg gibt es nur noch wenige Wohnungen, die Leute ziehen weg! wir müssen uns zusammentun, keiner sollte seinen alten mietvertrag kündigen – tauschen und untervermieten
    Malte

  22. 22 Torsten Schnier 07. September 2011 um 18:54 Uhr

    Eine Stadt besteht aus Menschen. Und brauchen bezahlbaren Wohnraum.

  23. 23 Hans Butschalowsky 07. September 2011 um 19:23 Uhr

    Ich unterstütze die sofortige offizielle Feststellung der Wohnungsknappheit.

  24. 24 Hans Butschalowsky 07. September 2011 um 19:25 Uhr

    Ich unterstütze die Forderung zur sofortigen offiziellen Feststellung der Wohnungsknappheit in Berlin!

  25. 25 Na-Young Lee 07. September 2011 um 20:32 Uhr

    Ich unterstütze den berlinappell.

  26. 26 Jessica K. Eschler 07. September 2011 um 20:50 Uhr

    DANKE für euren Einsatz. Ich drück euch & uns allen feste die Daumen, dass diese Aktion viele Menschen dazu bewegen wird ihren Namen hierfür nieder zu schreiben.
    Lebe zur Zeit mit meinem kleinen Sohn noch in ner 1-Raum Whg. aber wenn er sehr bald läuft steht dann schätzungsweise nächstes Jahr der Umzug in was grösseres bevor.
    Habe ein wenig Angst, dass ich hier im Kiez/ meinem schwer erschaffenem sozialem Netzwerk nix finde trotz WBS …
    Mal sehen, mal sehen …

    In diesem Sinne: WEITER SO & viel Kraft für alles!

  27. 27 Kerstin Karge 07. September 2011 um 22:30 Uhr

    Ich unterstütze den Apell und moöchte mich Michael Hesz anschließen: „Wohnen ist ein Grundrecht und kein Markt.“ Es sollten überhaupt keine Gewinne erlaubt sein.

  28. 28 Jasmina Vidakovic 07. September 2011 um 22:58 Uhr

    Leider bin ich selbst in der verzweifelten Situation eine neue Wohnung für meine Familie und mich zu suchen.Es ist treurig, dass ich mir meinen alten Kietz nun nicht mehr leisten kann.
    Ich hoffe dass noch viele Menschen den Aufruf von Berlin Apell unterstützen werden!

  29. 29 Silvia Beaury 08. September 2011 um 12:40 Uhr

    Ich unterstütze diesen Appell gerne, weil ich etwas gegen die düsteren Zukunftsaussichten bezüglich bezahlbares Wohnen tun wil!

  30. 30 Matthias Borchert 08. September 2011 um 14:24 Uhr

    Wir zahlen keine Mieten
    für eure Renditen!

  31. 31 Wolfgang Bankstahl 08. September 2011 um 17:12 Uhr

    Wolfgang Bankstahl appeliert!

  32. 32 Steffi Kowalski 09. September 2011 um 7:08 Uhr

    ich unterstütze den berlinappell zur wohnungspolitik.

  33. 33 KRÜMEL 09. September 2011 um 9:13 Uhr

    Ich unterstütze den BERLIN APPELL !

  34. 34 Raven Musialik 09. September 2011 um 9:37 Uhr

    Bin ich dabei!

  35. 35 Jürgen W. Laue 09. September 2011 um 14:39 Uhr

    Dieser Berlin Appell ist sehr notwendig.
    Denn die unsoziale Umstrukturierung in unserer Stadt wird immer schneller. Was solche Separierungs-Tendenzen bringen, sehen wir an den Beispielen in Paris, London, LA, Birmingham und anderen Städten. Die Lösung ist die soziale Durchmischung, und dazu gehören bezahlbare Mieten in allen Kiezen.
    Eine wichtige Aufgabe für den am 18.09. zu wählenden Senat!
    Aber leider wollen ja SPD/CDU lieber zusätzlichen Motor- Verkehr in die Stadt ziehen mit der unsäglichen A100, anstatt unsere Stadt für die Zukunft umzubauen.

  36. 36 Gunter Fleischmann 09. September 2011 um 16:01 Uhr

    Ich unterstütze diesen Apell.
    Milieuschutz und Mietbeschränkung in Berlin.

    9.9.2011
    Gunter Fleischmann

  37. 37 Uwe Herbert 11. September 2011 um 22:29 Uhr

    Ich unterstütze den Berlinappell.
    Eine ungebremste spekulative Mietpreisentwicklung nützt wenigen,
    schadet aber der Stadt insgesamt.
    Welche Art Vielfalt und wieviele Möglichkeitsräume in
    den derzeit „hippen“ Vierteln nach dem Abschöpfen der Steigerungsraten langfristig übrig bleiben,
    läßt sich leicht vorstellen und auch schon an vielen Stellen der Stadt besichtigen.
    Es wäre schön, wenn das unsere gewählten Vertreter langsam ernst nehmen würden.

  38. 38 Rahel Schweikert 12. September 2011 um 9:45 Uhr

    Ich engagiere mich im Rahemn der Kiezwandler Initiative für eine zukunftsfähige Alltagskultur in Kreuzberg SO 36. Wir finden, sozial und ökologisch gerechtes Leben sollte für alle bezahlbar werden, nicht nur für die besser Verdienenden. Die steigenden Mieten bedrohen unsere Initiative, denn auch viele von uns sind als geringverdienend und leben in der Sorge, in den nächsten Jahren den Kiez verlassen zu müssen, für den wir uns so engagieren. Da ist es manchmal schwierig, die Motivation für langfristige Projekte aufrecht zu erhalten. Es kann nicht sein, dass einerseits ehrenamtliche Partizipation zum Normalfall werden soll, andererseits aber die Mietenpolitik dazu führt, dass man hier nur noch bei gut bezahlter Vollbeschäftigung wohnen bleiben kann!

  39. 39 Sebastian Schottstedt 12. September 2011 um 11:10 Uhr

    Ich unterstütze diesen Appell!

  40. 40 Ursula Maria Berzborn 12. September 2011 um 16:30 Uhr

    Ich unterstütze den BERLIN APPELL !

  41. 41 V.Boye 12. September 2011 um 17:45 Uhr

    Ich unterstütze den Berlin-Appell!

  42. 42 Rodrigo Adaro 13. September 2011 um 1:30 Uhr

    ich unterstütze den berlinappell zur wohnungspolitik.

  43. 43 Rodrigo Adaro 13. September 2011 um 2:17 Uhr

    ich unterstütze den berlinappell zur wohnungspolitik.

    Rodrigo Adaro

  44. 44 kotti & co 13. September 2011 um 12:07 Uhr

    kotti & co
    die mietergemeinschaft vom kottbusser tor

    (wir unterstuezen den appell)

  45. 45 Anke Hagemann 13. September 2011 um 17:06 Uhr

    Ich unterstütze den Appell

  46. 46 Eleonore Klinge 14. September 2011 um 12:53 Uhr

    Ich unterstütze den Appell voll und ganz.
    Nicht nur bei Neuvermietungen ist der Wucher ausgebrochen. Mein Mietvertrag besteht seit 25 Jahren und ich habe Ende Juni vom ausländischen Neueigentümer eine 20 %-ige Mieterhöhung erhalten, die absolut nicht gerechtfertigt ist. Außerdem wurden die Wohnungen im Laufe des Zusammenwachsens nach der Wende künstlich verknappt durch die Abrisse im Osten Berlins, so daß eine künstliche Verschiebung von Angebot und Nachfrage entstanden ist. Das ist gewollte Politik ! Volksvertreter sollten sich überlegen ob sie wirklich noch für das Volk entscheiden. Nur die Wahl kann noch entscheiden, wer für unsere Interessen die richtigen „Volksvertreter“ sind.

  47. 47 Corinna Schönherr 14. September 2011 um 15:58 Uhr

    Ich unterstütze euch!

  48. 48 Anne Wispler 15. September 2011 um 11:06 Uhr

    Verehrte Mitmieter/innen,
    ich habe es wirklich satt, dass Berlin die eigenen Bürger links liegen lässt. Unsere Kieze verändern sich so rasant zu Partymeilen für Easyjetter, dass es einem den Atem verschlägt. Dabei würde ich auch vorschlagen, mal einen Riegel vor die Wohn-Nebenkosten zu schieben. Steuern, Gebühren und Energiekosten lassen so manchem privaten Hausbesitzer auch nicht viel übrig und drücken die Mieten weiter nach oben.
    Bitte unterstützt diese Initiative!

  49. 49 Jörg Heuer 15. September 2011 um 14:49 Uhr

    Ich unterstütze den berlinappell und die Forderung nach einer sofortigen offiziellen Feststellung der Wohnungsknappheit in Berlin.

  50. 50 Barbara Boroviczeny 15. September 2011 um 16:47 Uhr

    Dieser Appell ist überfällig.
    Nicht nur in den „hippen“ Kiezen finden Verdrängung und untragbare Mietensteigerungen statt. Zehlendorf entwickelt sich dank einer von Investoren bestimmten Stadtentwicklung zu einem Ghetto für Besserverdienende. Allein drei große Bauprojekte in einem Radius von etwa 2 Kilometern mit Wellness- und Wohnungsangeboten im Luxussegment, dazu ein Abriss von drei Wohnblocks (über 70 Wohnungen) nach einem Verkauf aus Bundesbesitz, die vor wenigen Jahren erst modernisiert wurden und dann jahrelang leer standen. Geplant sind auch hier gewinnoptimierte 14 neue Gebäude im „gehobenen Standard“.
    Alte Bestandsmieter aus den benachbarten ehemals öffentlichen, jetzt privatisierten Wohnsiedlungen der 20er und 30er Jahre können da nicht mehr mithalten.

  51. 51 Thilo Schmidt 15. September 2011 um 16:59 Uhr

    Leider unterstützt aus meiner Sicht keine Partei (die nächsten Sonntag Chancen auf einen Einzug in den Senat hat) wirklich glaubhaft den Kampf gegen die rasant steigenden Mieten. Deshalb unterschreibe ich den Berlinapell.

  52. 52 Celina Molina 16. September 2011 um 8:59 Uhr

    bin dabei!

  53. 53 Dieter 16. September 2011 um 14:59 Uhr

    Solidarität für alle Mieter!

  54. 54 Karsten Kühner 16. September 2011 um 20:23 Uhr

    Dies ist absolut zu unterstützen! Danke für die Initiative. Ich hoffe es entwickelt sich was daraus..

  55. 55 mirjam Wagner 18. September 2011 um 11:21 Uhr

    Das immer mehr Menschen aufgrund von stetig wachsenden Mieten aus ihrem Wohnumfeld gedrängt werden, ist meiner Ansicht eine untragbare Situation, gegen die man sich zur Wehr setzten sollte.

  56. 56 anna steigemann 18. September 2011 um 17:09 Uhr

    bin auch dabei!!

  57. 57 Belinda Dall'Asta 19. September 2011 um 12:08 Uhr

    Ich unterstütze diesen Appell, da ich die momentane und zukünftige Wohnungsmarktlage als bedrohlich ansehe. Meine Miete frisst schon 40% des Einkommens!!!! Wo sollen wir noch hin???

  58. 58 Katja Simke 20. September 2011 um 14:40 Uhr

    Bin dabei!

  59. 59 Bettina Hammerstaedt 20. September 2011 um 16:12 Uhr

    Ich unterstütze den BerlinAppell zur Wohnungspolitik. Möge es Berlin niemals wie Paris ergehen !

  60. 60 Claudia 20. September 2011 um 18:04 Uhr

    Ich unterstütze den Appell!

  61. 61 sabine steinhof 22. September 2011 um 14:14 Uhr

    Wohnraum für alle!

  62. 62 Kristine Schütt 22. September 2011 um 22:15 Uhr

    Gute Maßnahme! Als Bewohnerin von Friedrichshain seit über 10 Jahren kann ich nur sagen, es wird immer enger und enger, hier extrem und in der ganzen Stadt!
    Die Mietobergrenzen müssen wieder eingeführt und der sogenannte ‚Milieuschutz‘ auch umgesetzt werden!
    Außerdem haben wir alle den Wohnraum längst doppelt und dreifach ‚bezahlt‘!

  63. 63 Anne Toppius 24. September 2011 um 12:02 Uhr

    Ich unterstütze den Berlinappell zur Wohnungspolitik.
    Wir sind eine dreiköpfige Familie und hoffen, dass wenn der Zeitpunkt kommt, dass unsere Wohnung zu klein wird, die Wohnungssituation sich bis dahin nicht so rasant weiterverschlechtert hat, wie sie es zur Zeit tut!

  64. 64 STEPHAN THIEMANN 28. September 2011 um 11:39 Uhr

    Ich unterstütze den Aufruf von BerlinAppell!

  65. 65 Johanna Karlsson 29. September 2011 um 0:02 Uhr

    Ich unterstütze den BERLIN APPELL!

  66. 66 William Wires 29. September 2011 um 6:19 Uhr

    Neue private Hausbesitzer werden immer frecher. Per Email wurde ich vom Vermieter als „Schmarotzer“ bezeichnet. Für eine gleichgroße Wohnung im Haus verlangt er die vierfache Miete. Die Mietpreisentwicklung ist in vielen Berliner Stadtteilen schlicht und ergreifend kriminell.

  67. 67 Olga Wennergren 29. September 2011 um 8:59 Uhr

    Ich unterstütze den Berlinappell. Mieten müssen bezahlbar bleiben!

  68. 68 Clara López 29. September 2011 um 11:46 Uhr

    Ich unterstütze den Aufruf von BerlinAppell!

  69. 69 niels lorenz 29. September 2011 um 19:48 Uhr

    jawohl, so geht´s nicht weiter… volle unterstützung von mir für diesen appell!

  70. 70 Michael Schreck 29. September 2011 um 20:45 Uhr

    Ich unterstütze den BerlinAppell zur Wohnungspolitik.
    Bezahlbare Wohnungen für alle!
    Auch für Hartz IV-Bezieher.
    Schluss mit der Verdrängung aus der Innenstadt!

  71. 71 Melody Panosian 30. September 2011 um 19:33 Uhr

    Bezahlbare Wohnungen für alle

  72. 72 Juliane Heise 01. Oktober 2011 um 20:20 Uhr

    endlich eine Initiative! Ich unterstütze den Appell voll und ganz.

  73. 73 BDL – Bund Deutscher Lärmterroristen 02. Oktober 2011 um 13:43 Uhr

    Wir unterstützen den BerlinAppell zur Wohnungspolitik und fordern die sofortige Deportation aller Partymeilen-Surfer nach Wowereits Wohnsitz am Kudamm!

  74. 74 johannes wilms 03. Oktober 2011 um 15:00 Uhr

    im berliner inforadio kam neulich ein mitarbeiter des senatsverwaltung zu wort, der eine aktuelle wohnungnot mit dem hinweis abstritt, er koenne sich noch genau an die bilder aus dem westberlin der 80er jahre erinnern, wo lange schlangen von wohungssuchenden am bahnhof zoo auf die auslieferung der morgenpost warteten, um sofort auf die dortigen inserate reagieren zu koennen. das sei heute doch ganz anders. heute gaebe es solche bilder nicht. – dumm nur, dass dieser mann vergisst, dass wohungssuche heute zu einem erheblichen teil ueber das internet laeuft, wo bekanntlich warteschlangen nicht wirklich sichtbar werden.

    ein weiteres beispiel fuer die arroganz und ignoranz der verwaltung kommt von der senatorin selbst:

    „Wie viel Prozent ihres Lohns Berliner für Mieten ausgeben müssen, konnte die Senatorin jedoch nicht mitteilen. Entsprechende Zahlen würden noch ausgewertet, sagte sie auf Nachfrage. Stattdessen lobte Junge-Reyer den Mietspiegel als … „stabilisierenden Faktor im Wohnungsmarkt.“"
    nach berlinerumschau)

    eine weitere forderung koennte uebrigens sein, dass die software, die zur berechnung des mietspiegels eingesetzt wird, quelloffen sein muss; die hamburger firma „Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt“, die den mietspiegel erstellt, tut dies nicht. und dass „f+b“ eher ver- als mieternah ist, erkennt, wer’s sehen will, auch …

  75. 75 Jan 03. Oktober 2011 um 17:43 Uhr

    Eine Ausgabe der Widersprüche, die in diesen Zusammenhang gehört.

    http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/981-6.html

    121: Schöner Wohnen?

    Wohnungspolitik war und ist Teil der Sozialpolitik, schlicht deshalb, weil alle Menschen Raum zum Wohnen brauchen, ob sie arm oder reich, einheimisch oder zugewandert sind, ob sie jung oder alt, benachteiligt oder privilegiert sind. Staatliche Wohnungsbaupolitik war in den rasant wachsenden Städten des 19. Jahrhunderts zunächst Hygiene- und Gesundheitspolitik. Erst mit Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich Rechtssysteme, mit denen Mieter vor der Willkür der Hausbesitzer geschützt wurden. Wohnungsbau in kommunaler Verantwortung und als Teil sozialstaatlicher Vorsorge begann nach dem ersten Weltkrieg und fand im sozialen Wohnungsbau Deutschlands im Wiederaufbau der 1950er und 60er Jahre seinen Höhepunkt. Während in anderen Ländern, v.a. in Großbritannien, das Wohneigentum auch für „kleine“ Leute im Vordergrund stand, förderte die Bundesrepublik die Objekte, die Wohnungen.
    Heute dreht sich die Debatte eher um die Veränderung städtischer Räume durch Privatisierung, Aufwertung und Verdrängung, um ökologische Fragen, um Flächenverbrauch und Zersiedelung der Landschaften und um ein ‚Recht auf Stadt’, als dass das Wohnen an sich qualifiziert betrachtet würde. Dem wollen die WIDERSPRÜCHE mit dem vorliegenden Heft, im bescheidenen Maße, abhelfen. Um die stadtpolitischen Debatten qualifiziert führen zu können, braucht es politisch-ökonomische Grundlagen und eine historische Einordnung der aktuellen Entwicklung. Und es geht schließlich auch um die politischen Perspektiven: wie kann eine Dekommodifizierung gelingen, die dem Markt möglichst viele Wohnungen entzieht, über staatliche Aktivitäten, über private Projekte, Eigentumserwerb, Genossenschaften?

  76. 76 Hélène Jeanmougin 05. Oktober 2011 um 17:42 Uhr

    Ich unterstütze auf jeden!!

  77. 77 Mieter im Reichekiez 05. Oktober 2011 um 23:55 Uhr

    Offizielle Feststellung des angespannten Wohnungmarktes. Orientierung der Mieten am Mittelwert des Mietspiegels bei Neuvermietungen. Verbot von gewerblichen Umwidmungen. Sofort. Unterstützen wir. Wir bleiben alle!

  78. 78 Matthias Wolf 06. Oktober 2011 um 15:09 Uhr

    Wohnen ist ein Grundrecht des Menschen. 1/5 des Einkommens sollte nach der Milchmädchenrechnung aus Omas Zeiten maximal für die Warmmiete aufgebracht werden. Also entweder werden die Löhne-Gehälter erhöht oder die Mieten sinken.

  79. 79 Claudia Drenda 07. Oktober 2011 um 0:29 Uhr

    Meine Unterstützung.

  80. 80 Dieter Pekeler 07. Oktober 2011 um 11:47 Uhr

    Ich unterstütze den BerlinAppell

  81. 81 Rainer Wieczorek 09. Oktober 2011 um 14:56 Uhr

    Elendsbruten Antichorgesänge

    Ihr elendes Vermieterpack,
    die Ihr von euch so gierig seid
    bis in den letzten Cent des Portmaniers
    und Ihr von euch Ihr elendes Abgabenhochtreiber Pack
    bis in den letzten Atemzug.

    Ihr seid diesen Blumentopf nicht wert der sich behaupten wird in unserem Land
    auch dieser Erde, die ist ein Blumentopf im Weltenlauf.

    Alles treibend nur noch auf einem Floße dahin aus Papier, geweicht.
    Ihr Winzlingsexperten der stolzen Gier, da sitzend auf der Bank
    der Holzbock schon den Appetit sich leckt
    diesen strammen Stamm zu Verdauen hinweg.
    Sein Appetit will leben.

    Dereinst wird der Torf gestochen
    zum heizen bettelarmer Hütten
    gewonnen aus dem Holzbockschiss getrockneten Moders.
    Schlamm dann raucht hinauf zu klaren hinwegziehenden Wolkengeschöpfen
    niemand mehr und nichts kann diese ergreifen.

    Leck mir am Arsch,
    der da trocken sagt, euer Pöbel.
    Die Einheit ist ein Betruggespinst von fressenden Bürgern,
    die da noch nie lasen hin, in eine zärtliche Poesie.
    Ihr seid ein Pack an abgrundtiefer Gier,
    Monarchisten ohne Krone.
    Die Einheit ist nur ein geografisches Gebilde.
    Brüder, Schwester, Gerechtigkeit in einig Freiheit
    die da kommen mag und wird,
    nur dann wird gesungen hymnisch und bekehrt.

    Steuern rauf und steuern runter Festungsinsel Privilegienstaat,
    Gerechtigkeit brüllt da ein Chor.
    Der heist nicht Ost, der heist nicht West,
    der heist Arm werden wir nicht verrecken werden.

    Die Gitarre wird gezupft zum street fighting women and man.
    Die Würde yeah yeah yeah,
    wir wollen wohnen würdig
    auch in unsrem Land.

    Emanzipation vor allem gierigen Pack.
    Choräle singen tanzen in was besseres hinein
    last uns diese Lieder texten, dichten, schöpfen, handeln.
    Auf auf, ein Paradieselande ist alle male zu errichten, hier wie dort und überall.
    Nach dem gedichten zu errichten in Harmonie der sozialen Gerechtigkeit
    ein Menschheitstraume
    eine Realität sein wird,
    da kann kommen was wolle, das wird.

    Rainer Wieczorek 3.Oktober 2011

  82. 82 Gerd Kussmann 11. Oktober 2011 um 6:46 Uhr

    Ich unterstütze den Aufruf.

  83. 83 Paulo da Senhora 13. Oktober 2011 um 13:50 Uhr

    die zeit ist ueberreif! in vielen kiezen ist kaum noch was bzw gar nichts mehr zu retten (siehe p-berg). unsere spekulatengarde aus aller welt hat sich, z.t. mit staatlicher hilfe, schon viel zu viel geholt – natuerlich zu unglaublich guten konditionen. diese top-konditionen wurden anscheinend nicht als grundlage zur schaffung von sozialwohnungen vergeben, sondern wohl eher fuer eine totale gewinnmaximierung der investoren.
    es reicht! wenn jetzt nicht die bremse gezogen wird, dann wird p-berg nicht das einzige endlager der spekulanten in dieser stadt sein.

  84. 84 Alex Neuschäfer 14. Oktober 2011 um 10:00 Uhr

    Ich unterstütze den Aufruf.

  85. 85 kopf fanny 14. Oktober 2011 um 11:27 Uhr

    Freit den Hütten , Krieg den Palästen, ich unterstütze den Berliner Appell!

  86. 86 Viola Nordsieck 19. Oktober 2011 um 13:12 Uhr

    Ich unterstütze diesen dringend notwendigen Appell!

    Für ein sinnvolles Maß und bezahlbaren Wohnraum in Berlin.

  87. 87 Philipp Stary 28. Oktober 2011 um 12:41 Uhr

    Die Marktwirtschaft muss wieder dem Markt dienen – also allen! So jedenfalls war sie gedacht.

  88. 88 Mary Dreithaler 01. November 2011 um 21:16 Uhr

    ich unterstütze den Appell!!!!

  89. 89 Sonja G 02. November 2011 um 22:05 Uhr

    Rettet Berlin!

  90. 90 frAuke 06. November 2011 um 21:58 Uhr

    „mut zum träumen und träume realitäten werden“

  91. 91 Lisa Koch 07. November 2011 um 11:50 Uhr

    Offizielle Feststellung der Wohnungsknappheit jetzt! Ich unterstütze den Berlinappell!

  92. 92 Natalie Conrad 21. November 2011 um 12:10 Uhr

    Diesen Appell unterstütze ich!!!

  93. 93 Heinz-Ehlert Mohr 21. November 2011 um 17:41 Uhr

    Ich unterstütze den Berliner Appell zur Wohnungspolitik voll und ganz.

  94. 94 Isa Schneider 28. November 2011 um 23:42 Uhr

    sehr gutes ding!

  95. 95 Sigrid Eichenbaum 09. Dezember 2011 um 10:56 Uhr

    Ich unterstütze ebenfalls den Appell!

  96. 96 Rolf Schümer 14. Dezember 2011 um 10:39 Uhr

    Ich unterstütze als Mieter und Mitglied der Piratenpartei diesen Appell.
    Wir werden unsere Stadt nicht wiedererkennen, wenn der SPD/CDU-Senat und seine Verdrängungspolitik nicht gestoppt wird.
    Ich habe zehn Jahre in Frankreich gelebt und weiss, was uns am Beispiel französischer Großstädte bevorsteht.
    Da selbst eine halbe Million Unterschriften in den 80er Jahren nicht reichten, um die Mietpreisbindung aufrecht zu erhalten, kann jeder ermessen, welche Dimension des Widerstands erforderlich ist. Ich bin dabei!

  97. 97 Stefanie G 04. Januar 2012 um 17:43 Uhr

    Unterstützenswerter Appell!

  98. 98 Katarina Eckold 04. Januar 2012 um 17:49 Uhr

    unbedingt!

  99. 99 hannah bergmann 04. Januar 2012 um 18:03 Uhr

    ich unterstütze den appell gerne mit meinem namen

  100. 100 Stephanie Neumann 04. Januar 2012 um 20:34 Uhr

    Ich unterstütze den Berlinappell zur Wohnungspolitik.
    Milieuschutz und Mietbeschränkung in Berlin!

  101. 101 Nadine Witt 04. Januar 2012 um 21:35 Uhr

    Ich unterstütze den Aufruf von BerlinAppell!

  102. 102 Nancy Schreiber 05. Januar 2012 um 0:34 Uhr

    Keiner sieht, dass auch Kinder betroffen sind. Sehr viele sogar.
    Alleinerziehende finden keinen Wohnraum mehr. An den Rändern Berlins steigen die Zahlen der Harz4 und Geringverdiener immer mehr, ebenso die Zahl der Bezugsberechtigten Kindergeld. Politiker und Investoren die Wohnungen zur Wirtschafts,-und Profitzone erklären sind Verbrecher. Wohnen ist ein Grundrecht. Mietwohnungen gehören dem Markt entzogen !

  103. 103 Huguette Simon 08. Januar 2012 um 17:24 Uhr

    Ich unterstütze als Mieterin diesen Appell.

  104. 104 Emily Völker 10. Januar 2012 um 15:18 Uhr

    Ich unterstütze den Berlin Appell.

  105. 105 Bettina Ohnesorge 11. Januar 2012 um 14:32 Uhr

    Unterstütze ich!

  106. 106 Ulli Zedler 11. Januar 2012 um 20:30 Uhr

    Die Grenze in innerhalb des S-Bahnringes seit 2 Jahren erreicht: Verdrängungswettbewerb gekoppelt mit ausschliesslich hochpreisigem Geschosswohnungsneubau und dem dynamischen Wegfall der Anschlussförderung dank Sarrazinscher ‚Sparen bis es quietscht‘-Politik drückt die bis 2006 einigermaßen entspannte Mietsituation nach oben. Berlin Prenzlauer Berg oder Szenegegenden in Kreuzberg auf dem Weg zu Münchener oder Schwabinger Verhältnisse? Nein danke! Der Senat scheint nicht zu handeln, also handeln WIR, und zwar JETZT.

  107. 107 Vale 12. Januar 2012 um 19:53 Uhr

    :-)

  108. 108 Judith 22. Januar 2012 um 16:25 Uhr

    Die Armen sollen aus der (Innen-)Stadt verdrängt werden. Das ist seit längerem deutlich zu spüren und macht mir als am Existenzminimum Lebende große Angst.
    Dieser Zustand muß geändert werden. Keine Umwandlungen mehr von Miet- in Ferienwohnungen. Bezahlbarer Wohnraum auch für Menschen mit wenig Einkommen. Wohnen ist sooo wichtig!!! My home is my castle……. und soll es auch bleiben!

  109. 109 Bettina Lobenberg 05. Februar 2012 um 17:58 Uhr

    Ich unterstütze den Appel und hoffe dass die webseite noch bekannter wird! um mehr Stimmen zu „sammeln“

  110. 110 Silvia Beaury 05. Februar 2012 um 20:58 Uhr

    Schluss mit der Gentrifizierung!!!

  111. 111 Barbara Aniszewski 12. Februar 2012 um 16:29 Uhr

    Ich unterstütze den Appell.

  112. 112 Christine Zemkus 16. Februar 2012 um 11:47 Uhr

    Ich unterstütze diesen Appell.

  113. 113 John Brömstrup 03. März 2012 um 18:54 Uhr

    Weitermachen Leute, nieder mit den ganzen Rendite- und Investorenfuzzis.

  114. 114 Claus Nannen 23. März 2012 um 23:30 Uhr

    Lieber Herr Wowereit,
    sie sind doch eigentlich Sozialdemokrat. Versuchen Sie sich an das zu erinnern, wofür die SPD für über 100 Jahre stand. Die aktive Förderung von Grundstücks- und Immobilienspekulation auf Kosten der Allgemeinheit wurden dort früher nicht gern gesehen.
    Das viele Geld (oder nennen wir es ruhig ‚Kapital‘), das jetzt aus ganz Europa in Berliner Immobilien flüchtet, gibt sich ungern mit mageren Renditen zufrieden. Der Druck auf die Mieten dürfte zusätzlich steigen.
    Haben Sie inzwischen verstanden, was Sie durch das Verschleudern enormer, über Jahrzehnte mit öffentlichen Geldern und oft von Sozialdemokraten aufgebaute, zum Teil Kriege überdauert habende Wohnungsbestände an Gestaltungsspielraum für die Öffentliche Hand verschenkt haben?
    Es ist auch für Sie nicht zu spät, aus Ihren (wirklich eindrucksvollen) Fehlern zu lernen.
    Tun Sie das Richtige!

  115. 115 Andreas Ruft 20. April 2012 um 16:17 Uhr

    Ich unterstütze diesen Aufruf vollständig. Wohnungen sollen für die sein, die darin wohnen und nicht ein Spekulationsobjekt! Etwas Sinn muss wieder in die Welt und der endlosen Gier Einhalt geboten werden. Berlin, sei dabei!

  116. 116 stillfried 20. April 2012 um 17:58 Uhr

    berlin bleibt bunt

  117. 117 Elke Espert 20. April 2012 um 21:13 Uhr

    Ich unterstütze definitiv den Appell. Nicht nur Hartz4 Empfänger sondern auch Künstler, Freiberufler, Geringverdiener etc, die wenig Einkommen haben, werden aus den Stadtteilen des Innenstadtrings gedrängt.

  118. 118 Sina-Valeska Jung 21. April 2012 um 12:59 Uhr

    Ich unterstütze diesen Appell. Zur Zeit befinde ich mich mit meiner kleinen Familie seid geschlagenen 11Monaten auf Wohnungssuche. Der Kampf ist hart, vor einer normalen Wohnung in Innenstadtlage stehen 50-60 Interessenten und man kommt eigentlich nur noch mit „Bestechungsgeld“ an eine „bezahlbare“ Wohnung. Eine Chance auf die Wohnung hat man nur, wenn man jeden faulen Kompromiss akzeptiert, dem Vormieter sämtliche Maler und Renovierungsarbeiten abnimmt und ihnen obendrein noch Unsummen als „Ablöse“ zahlt (das ist zwar nicht legal, aber wenn man es nicht tut, hat man auch keine Wohnung). Die letzte Vormieterin wollte 2.500 Eur allein dafür, dass sie unsere Unterlagen an die Hausverwaltung weitergibt. Natürlich lag das Streichen der Wohnung, der Türen, der Heizung und die Erneuerung von Boden und Fliesen ebenfalls bei uns. Diese Mieterin mußte aus ihrer geliebten Wohnung ausziehen, weil die Miete von 825warm auf 950warm erhöht wurde und sie sich dies nicht mehr leisten konnte. Man kann ihr fasst keinen Vorwurf machen. Diese Entwicklung zwingt Menschen in die Korruption. Da ist schon lange nichts mehr fair. Was hier in Berlin seid ca. 1 Jahr los ist, ist erschreckend. Ghetto-Bildung inklusive. Natürlich ist Berlin eine aufstrebende Großstadt, aber müssen wir wirklich erst alle Fehler machen, die Städte wie New York und Paris mit viel Mühe nun wieder auszubügeln versuchen? Das kommt Bund und Länder teuer zu stehlen und wird letztlich auch wieder vom Steuerzahler bezahlt. Und einige Wenige machen sich in der Zeit die Taschen zum zerbersten voll. Bitte lasst es erst gar nicht so weit kommen. Man kann den Markt nicht komplett sich selbst überlassen, es muß Regeln geben die alles einigermaßen in Balance halten. Dämlicher Sruch, passt hier aber „Wo soll das noch hin führen?“.
    Alles Liebe

  119. 119 Sophie Richter 02. Mai 2012 um 18:14 Uhr

    Die bunte ethnisch und ökonomisch ausdifferenzierte Gesellschaft macht Berlin zu einer lebenswerten Metropole. Spekulationskalküle führen zu Gentrifizierung und zerstören die urbane tolerante Atmosphäre. Das kann nur über marktregulierende Stadtpolitik verhindert werden.

  120. 120 Gino Bereit 28. August 2012 um 14:37 Uhr

    Ich kann die Initiative nur unterstützen. Es muss eine Ende haben, dass der Scharm von Berlin kaputt gemacht wird. Unsere Stadt ist für alle da, nicht nur für Menschen mit hohem Einkommen.

  121. 121 Sandra Schäfer 03. September 2012 um 10:02 Uhr

    Ich unterstütze diesen Appell.

  122. 122 peter schickart 03. September 2012 um 10:10 Uhr

    bin dabei!

  123. 123 Claudia 03. September 2012 um 11:09 Uhr

    Unterstütz ich voll und ganz!

  124. 124 kruno jasprica 03. September 2012 um 11:44 Uhr

    ich unterstütze den berlinappell!

  125. 125 John Brömstrup 03. September 2012 um 13:47 Uhr

    Unterstütze ich absolut und bin bei einer Sammelklage dabei, denn meine Wohnung ist ebenfalls im Bereich des Wuchers!

    John Brömstrup
    Fotograf

  126. 126 Sabine Müller 03. September 2012 um 14:52 Uhr

    ich unterstütze den berlinappell zur wohnungspolitik.

  127. 127 Eva Dreithaler 03. September 2012 um 16:17 Uhr

    der Mietspiegel ist nur ein SUPERINSTRUMENT für alle Vermieter!!
    Eva Dreithaler

  128. 128 Susanna Alban 03. September 2012 um 17:26 Uhr

    Ich unterstütze den Appell!

  129. 129 Katharina Pfeiffer 03. September 2012 um 17:48 Uhr

    Meine Unterstützung für den Appell!

  130. 130 Jana Witte 03. September 2012 um 20:07 Uhr

    Mieten steigen, Löhne bleiben gleich bzw. sinken: Arbeitslose / Studenten / Menschen die eben nicht viel Wert auf Materielle Werte und Luxusgüter können es sich nicht mehr leisten in ihren Kiezen zu wohnen obwohl genau sie mit ihrer Kreativität und liebevollen Gestaltungsideen dazu beigetragen haben dass einige der betroffenen Stadtteile so begehrt sind…und nun aber für soooo viel Geld zugebaut / umgebaut / werden. Das ist leider auch in so vielen Fällen total umweltschäädlich realisiert.
    Gut ist wenn der Senat zu seiner Stadt zählt und auch die alten Organe nicht gegen Geld eintauscht und authentisch bleibt!

  131. 131 Selcen Kurt 03. September 2012 um 20:14 Uhr

    Mieten müssen bezahlbar bleiben!

  132. 132 Matthias Wolf 03. September 2012 um 21:02 Uhr

    Unterstütze ich!

  133. 133 Tine Breuer 04. September 2012 um 9:18 Uhr

    Ich unterstütze den Appell!

  134. 134 Nöldge 04. September 2012 um 9:25 Uhr

    Ich unterstütze euch!

  135. 135 Axel Klag 11. September 2012 um 21:43 Uhr

    Unterstütze ich!

  136. 136 Axel Klag 11. September 2012 um 21:43 Uhr

    Es wird langsam Zeit!

  137. 137 M. Kornemann 05. November 2012 um 19:26 Uhr

    Ich unterstütze den Appell zur Mietenpolitik.

  138. 138 Christiane Lux 05. November 2012 um 19:31 Uhr

    Ich habe diese Situation bereits in München erlebt wo innerhalb kürzester Zeit die Mieten so drastisch gestiegen sind, daß sich heute nur noch Reiche ein Leben in München leisten können. Ich möchte verhindern, daß hier in Berlin dasselbe passiert. Zudem ist die zweckfremde Nutzung von Wohnraum z.B. als Ferienwohnung für Mieter in diesen Bezirken eine Zumutung! Ich unterstütze somit den Appell!

  139. 139 Jiri Trinks 05. November 2012 um 19:32 Uhr

    … ich bin dabei

  140. 140 Uta Wagenmann 05. November 2012 um 19:52 Uhr

    ich bin dabei!

  141. 141 Devauchelle 05. November 2012 um 20:14 Uhr

    Wohnungsuche ist einfach ein Qual! Berlin günstig? Schon lange nicht mehr. Wenn es so weiter geht, wird wie in Paris sein: unbezahlbar, also unwohnbar für normale Menschen.
    Ich unterstütze 900%ig den Appel

  142. 142 Niels Lorenz 05. November 2012 um 20:25 Uhr

    ich unterstütze diese iniative von herzen… so kann es nicht weiter gehen!

    ich bin es leid, alle paar jahre das jeweilige viertel in dem ich wohne wegen zu drastisch steigenden mieten verlassen zu müssen und umzuziehen.

  143. 143 Elad Lapidot 05. November 2012 um 20:49 Uhr

    Unterstützen

  144. 144 Uwe Warnke 06. November 2012 um 1:47 Uhr

    Ich unterstütze hiermit euren aufruf zur wohnungspolitik!

  145. 145 Elisabeth Lesche 06. November 2012 um 10:30 Uhr

    Natürlich unterstütze ich das Anliegen und suche nach Mitstreitern für eine SAMMELKLAGE!

    Ich habe gerade eine Wohnung angemietet, die – teilsaniert und in verwahrlostem Zustand – bei Neuvermietung auf eine Kaltmiete von 8,00 € hochgesetzt wurde. Zuvor waren es 5,90 gewesen.
    Auf meine Frage nach den diese Steigerung rechtfertigenden Wertsteigerungsmaßnahmen erielt ich von der Hausverwaltung (PRÄZISA) die Antwort: Ist Ihnen zu teuer? Dann brauchen wir gar nicht weiterreden.

  146. 146 Christiane Lux 06. November 2012 um 12:39 Uhr

    Ich unterstütze den Appell damit in Berlin nicht das gleiche passiert wie in München!

  147. 147 Jana Werner 06. November 2012 um 12:50 Uhr

    Schluss mit Spekulation!
    Schluss mit Vermieterwillkür!
    Mehr Strom aus erneuerbaren Energien. Mehr energetische Gebäudesanierung. Bessere Rahmenbedingungen für dezentrale Stromversorgung.

  148. 148 Olga Maria Hungar 06. November 2012 um 14:12 Uhr

    Unterstütze ich!!!

  149. 149 Marek Silska 06. November 2012 um 15:45 Uhr

    Appell unterstütze als erster Schritt, dann würde mich gerne an die o.g. Sammellklage anschließen. Appellieren ist gut. Was tun ist noch besser.

  150. 150 Stefan Goßrau 07. November 2012 um 21:15 Uhr

    inzwischen wohne ich am Stadtrand. Eine Wohnung in Innenstadtnähe ist kaum zu finden (geschweige denn zwei Kita-Plätze). Die Familie wird aus dem alten Kiez verdrängt.
    Klar unterstütze ich den Apell.

  151. 151 Johannes Riedner 08. November 2012 um 13:22 Uhr

    Es ist empörend, wie in dieser und in vielen anderen Städdten das Grundeigentum durch gezielten und absichtlichen Leerstand mißbraucht wird. Solches das Grundgesetz mißbrauchendes Verhalten fordert legal action! Dr. Johannes Riedner, Berlin

  152. 152 Ulrike Hamm 09. November 2012 um 13:25 Uhr

    Ich unterstütze den Appell für die Sammelklage.

  153. 153 Jenny Petzold 09. November 2012 um 13:54 Uhr

    Ich unterstütze euren Appell sehr!

  154. 154 sandra luka stoll 09. November 2012 um 14:13 Uhr

    ausverkauf stoppen!

  155. 155 Inga Neumann 10. November 2012 um 1:17 Uhr

    Ich unterstütze den Appell!

  156. 156 Lydia Löffler 10. November 2012 um 11:37 Uhr

    FRIEDE DEN HUETTEN …

  157. 157 Birgit Giehler 11. November 2012 um 9:42 Uhr

    Ich unterstütze den Appell ! Mieten müssen bezahlbar bleiben!

  158. 158 Birgit Giehler 11. November 2012 um 9:47 Uhr

    Ich unterstütze den Apell. Mieten müssen unbedingt bezahlbar bleiben ! Mir ist unverständlich, was diese Entwicklung des Verkaufs an Wohnraum bringen soll. So kann das nicht weiter gehen. Das macht die Seele der Stadt kaputt.

  159. 159 mihm 11. November 2012 um 9:59 Uhr

    QQ *.~°^ ^ die gestaltung der stadt und des lebensraumes überhaupt
    sollte niemals den investoren überlassen werden – neoliberale stadtpolitik stoppen. jetzt.

  160. 160 Nathalie Küchen 11. November 2012 um 20:40 Uhr

    Mietenexplosion stoppen jetzt!

  161. 161 Jane 12. November 2012 um 16:29 Uhr

    Es wird Zeit, sich zu wehren – no pasaran!

  162. 162 tanja 15. November 2012 um 20:28 Uhr

    ich unterstütze den berlinappell

  163. 163 Steffen hack 02. Dezember 2012 um 15:02 Uhr

    Stopt die marktradikalen Fundamnetalisten der bürgerlichen Parteien.

    Ihr Selbsterhalt ist ihnen WICHTIGER als das Wohl der Bürger!

    Wer die GSW an Cerebus verkauft ist ein Mietpreistreiber.

    Ihr bekommt den Haushalt Berlins auch nicht mit der Grunderwerbssteuer in den Griff. Wowi, Nußbaum % Co ausweisen!

  164. 164 Zahnaerztinnen Kreuzberg 17. April 2013 um 12:06 Uhr

    Auch wir sind der Ansicht, dass Mieten wieder für jedermann/frau bezahlbar sein müssen und bleiben.
    Daher unterstützen wir als Zahnaerztinnen in Kreuzberg den Berlin Appell.

    LG von den Zahnaerztinnen der
    ZaM Zahnarztpraxis am Mehringhof Berlin Kreuzberg

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


− sechs = null